Es ist immer wieder erstaunlich, auf welchen Mumpitz die Menschen kommen wenn sie nichts zu tun haben. Da bezeichnet eine Berufsgruppe, die nachweislich die meisten Raucher in ihren eigenen Reihen aufweist, Tabakabhängigkeit als Krankheit. Wenn diese Berufsgruppe es sich nunmehr zur Aufgabe gemacht hat Krankheiten zu heilen, stellt sich mir als potentieller Patient die Frage, ob mich ein kranker Mensch wirklich gesund machen kann, wenn er bei sich selbst versagt.
Die Bundesärztekammer ist der Ansicht, dass die meisten Raucher krankhaft abhängig sind. Und bevor die Diskussion so richtig beginnt, outet sie sich auch gleich mit dem wahren Beweggrund für eine solche Aussage - dem Mammon. Die Ärzte fordern eine Anerkennung der Tabakabhängigkeit, damit dann über eine bessere Vergütung der Behandlung diskutiert werden kann. Sie versagen bei der Prophylaxe und wollen aus der eigenen Inkompetenz noch Profit schlagen. Sie schaffen es nicht mit gutem Beispiel voran zugehen und bekommen die Praxen nicht mehr ausgelastet. Also lernen sie aus der Wirtschaft: „Auf zu neuen Kundengruppen!“
Bei so viel Dreistigkeit muss ich doch erst einmal eine rauchen!
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