Home |  Mitglieder |  News |  Seminare |  Fachartikel | Impressum
Berufsverband der
Hypnosetherapeuten e.V.
 
 
 
Peergroup (o.ä.)
Ausbildung
eLearning
Inhouse
Buch/Skript
MediaCoach
Veranstaltung
Seminar
blendedLearning
Workshop
CD/DVD
kostenlos
   
BERUFSVERBAND  
   
 

berater & therapeuten

   
  partnernetzwerk
  seminarhäuser
   
  angebote & seminare
  terminkalender
   
   
WISSENSWERTES  
   
  fachartikel
  wissenswertes
  podcasts
  glossar & übersicht
   
   
�BER UNS  
   
 

unser selbstverständnis

  was ist hypnose
  ausbildung
  presse
   
  kontakt & mitgliedsantrag



SEMINARHIGHLIGHTS  
Ziele erreichen
ICHP Spitzenleister-Training mit Dr. Joseph Keaney
HypnoBirthing®-die Mongan Methode Vorkurs: Die Grundkenntnisse der Geburt
OH Karten
Journey Intensiv Wochenende Berlin
Upgradekurs für Quereinsteiger zur Zulassung zur Diplomausbildung
AUTOGENES TRAINING + POSITIVES DENKEN + TRAUMREISE
Kabbala "Das Seelenbild und die Karmische Wiederbegegnung"
Kabbala "Der Lebensbaum"
Eine Grundlage des Erfolgs sind die Präzisionsfragen. Wer fragt der führt!
JAHRESFORTBILDUNG 2011 des Hypnoseverbands
Schulung zum ICHP Anti-Stress-Trainer - Block 1 (inkl. Seminarleiterschein Autogenes Training)
Schlank & Fit mit Hypnose
Französisch lernen mit der Inductio Directa und Selbsthypnose in Mannheim
Diplomausbildung in klinischer Hypnosetherapie - fachtherapeutischer Teil in Mannheim


VERBÄNDE  
  alle zeigen


PARTNERNETZ  
  alle zeigen
shift-academy Weinheim
 
shift academy - die "MitMach-Akademie" für Veränderungsarbeiter aller Schulen und Methoden
   

 
GLOSSAR :: Morphogenetisches Feld
Morphogenetisches Feld  
 
Ein morphisches Feld oder morphogenetisches Feld ist nach Ansicht des britischen Biologen Rupert Sheldrake ein nicht näher definiertes biologisches (und potentiell gesellschaftliches) Feld, das eine „formbildende Verursachung“ für die Entwicklung von Strukturen sein soll. Aus wissenschaftlicher Sicht wird Sheldrakes Arbeit als pseudowissenschaftlich eingestuft.

Rupert Sheldrake (* 1942) ist in Pflanzenphysiologie an der Cambridge University und in Philosophie an der Harvard University ausgebildet. Er interessierte sich dafür, wie Pflanzen und auch alle anderen Lebewesen ihre Form erhielten. Eine einzelne Zelle spaltet sich in anfangs identische Kopien, die mit jeder weiteren Zellteilung spezifische Eigenschaften annehmen; einige Zellen werden zu Blättern, andere zu Stängeln. Sobald diese Veränderungen stattgefunden haben, gibt es keinen Rückweg mehr. Beispielsweise können Blätter nicht wieder zu Stängeln werden.

Noch in den 1920ern hat man angenommen, dass die Regulation der Entwicklung eines Embryos (siehe Driesch) sowie die Gliedmaßenregeneration die Existenz unbekannter "morphogenetischer Felder" impliziere. Die spätere Entdeckung der DNA, die Bestandteile des Organismus "kodiert", schien eine Erklärung anzubieten. Andererseits weiß man, dass die DNA in nahezu allen Zellen des Organismus identisch ist. Somit blieb die Entstehung der Gestalt eines Organismus unklar. Man musste ja erklären, wie die Zellen, die gleiche DNA besitzen, in der Lage sind, zu verschiedenen Körperteilen beizutragen und sich auszudifferenzieren. Man vermutete zwar schon, dass die Informationen für die Entwicklung der Gestalt in der DNA codiert waren, aber die bei der Entwicklung ablaufenden Prozesse blieben unbekannt. Zu Beginn der 1990er Jahre fand Christiane Nüsslein-Volhard Morphogene, die sie für Musterbildung verantwortlich machte, und klärte ihre Funktion.

Sheldrake entwickelte stattdessen eine völlig neue Theorie, um dieses Problem zu erklären; seine Theorie behauptete die Existenz eines universellen Feldes, welches das „Grundmuster“ eines Gegenstands codieren soll. Er nahm zunächst bezug auf den Begriff des morphogenetischen bzw. Entwicklungsfelder, den er im Rahmen seiner Hypothese umformulierte, erweiterte und letztlich vollständig veränderte. Nach Sheldrakes Ansicht ist die Existenz einer Form schon ausreichend dafür, dass es für diese Form leichter sei, an irgendeinem anderen Ort zu existieren. Dies nannte Sheldrake 1973 ein morphisches Feld; nach dieser Sichtweise bestünde die Natur möglicherweise nicht aus Naturgesetzen, sondern aus Gewohnheiten.

Im Gegensatz zum elektromagnetischen Feld als „energetischen Typus der Verursachung“ soll es keine Energie zur Verfügung stellen. Ursprünglich diente die Hypothese eines morphischen Feldes nur als Erklärungsmodell für das genaue Aussehen eines Lebewesens (als Teil seiner Epigenetik) und sollte am Verhalten und der Koordination mit anderen Wesen beteiligt sein. Dieses morphogenetische Feld soll eine Kraft zur Verfügung stellen, welche die Entwicklung eines Organismus steuert, so dass er eine Form annimmt, die anderen Exemplaren seiner Spezies ähnelt. Der Begriff "Morphogenese" stammt von den griechischen Wörtern morphe (Form) und genesis (Entstehen, Werden). Ein Rückkoppelungsmechanismus namens morphische Resonanz soll sowohl zu Veränderungen an diesem Muster führen, als auch erklären, warum Menschen während ihrer Entwicklung nicht die Form von Pflanzen annehmen.

Eines von Sheldrakes Beweismitteln war die Arbeit des Forschers William McDougall von der Harvard Universität, der in den 1920er Jahren die Fähigkeit von Ratten untersucht hatte, aus Labyrinthen herauszufinden. Er hatte herausgefunden, dass die Nachkommen von Ratten, die das Labyrinth kannten, schneller hindurch fanden; zuerst brauchten die Ratten 165 Fehlversuche, bevor sie jedes Mal ohne Fehler durch das Labyrinth fanden, aber nach einigen Generationen waren es nur noch 20 Fehlversuche. McDougall glaubte, dass der Grund dafür in einer Art von Lamarckschem Evolutionsprozess lag. Sheldrake hingegen sah darin den Beweis für die Existenz eines Feldes. Die Ratten, welche das Labyrinth zuerst durchliefen, schufen nach seiner Ansicht ein Lernmuster innerhalb eines "Rattenfeldes", auf das die Nachkommen dieser Ratten zurückgreifen konnten.

Das andere Beweismittel kam aus der Chemie, in der sich ein anderes noch ungeklärtes "Lernverhalten" bei der Züchtung von Kristallen abspielte. Wenn eine neue chemische Verbindung erstmals hergestellt wird, geht der Kristallisationsprozess langsam vonstatten; wenn andere Forscher das Experiment wiederholen, stellen sie fest, dass der Prozess schneller abläuft. Chemiker schreiben dies der gestiegenen Qualität späterer Experimente zu; die Fehler der früheren Versuche waren schon dokumentiert und wurden nicht erneut begangen. Sheldrake hingegen glaubte, dass dies ein weiteres Beispiel für ein morphogenetisches Feld sei; die Kristalle, die bei den ersten Versuchen gezüchtet worden waren, hätten ein Feld erschaffen, auf das die Kristalle der später durchgeführten Experimente zurückgegriffen hätten.

Seit damals wurde eine Reihe von anderen Beispielen hinzugefügt; sowohl das Verhalten von Affen in Japan beim Putzen ihrer Nahrung als auch die Fähigkeit von europäischen Vögeln, zu lernen, wie man Milchflaschen öffnet, wurden als Beispiele einer "nichtlokalen" Kraft bei Verhalten und Lernfähigkeit angeboten.

Obwohl Sheldrake in den 1970ern über diese Theorie gesprochen hatte und damit einigermaßen bekannt geworden war, fand die "große Enthüllung" 1981 statt, als seine Theorie in Buchform unter dem Titel A New Science of Life veröffentlicht wurde (deutsch: "Das schöpferische Universum. Die Theorie des morphogenetischen Feldes"). Interessanterweise bietet das Buch keine Beispiele zu dem (oben beschriebenen) Sachverhalt an, der Sheldrake überhaupt auf seine Theorie brachte: Stattdessen wurde die Theorie als Erklärung für die Entwicklung von Pflanzen und Tieren angeboten, für die sie jedoch keine Beweise vorlegte. 1988 schrieb er ein weiteres Buch unter dem Titel Presence of the Past: A Field Theory of Life.

Quelle: www.wikipedia.de
Autoren: Wiska Bodo, WeißNix, Toto, Ulrich.fuchs, Marko Krohn u.a.
Dieser Eintrag unterliegt der GNU Lizenz für freie Dokumentation (GFDL). Hier finden Sie die Lizenzbestimmung.
   
Morphogenetisches Feld Therapeuten (zufällige Auswahl)  
  Keinen passenden Eintrag gefunden
     
Morphogenetisches Feld Trainer (zufällige Auswahl)  
  Keinen passenden Eintrag gefunden
     
Fachartikel zum/zur Morphogenetisches Feld (zufällige Auswahl)
  Keinen passenden Eintrag gefunden
     
Morphogenetisches Feld Produkte/Artikel (zufällige Auswahl)  
  Keinen passenden Eintrag gefunden
     
     
 
Morphogenetisches Feld :: Videoimpressionen
 
LOGIN  
kostenfrei anmeldenMitglied werden?
kostenfrei anmeldenZugangsdaten vergessen?


COACHES & THERAPEUTEN  
 alle zeigen
 
PREMIUM MEMBER Pascale Jossi
Pfaffhausen
Hypnosetherapie / Autogenes Training /Feuerlaufseminare / Lebensfreude-Seminare / Matrix-Transformation / Quantenheilen
 
PREMIUM MEMBER Rouven M. Siegler
Bad Endorf
Sporthypnose · Personal- & Businesscoaching Bahnhofstraße 8 • 83093 Bad Endorf Telefon (+49) 0 80 53 / 798 625 • www.siegler-consulting.de
 
PREMIUM MEMBER Katja Arturi
Wohlen-Schweiz
Katja Arturi-Schmidt, Dipl Hypnosetherapeutin IGM,NGH, Omnihypnosis USA Hypnofertilitytherapis USA ,Hypnobirthinginstructer
 
Wolfgang Kellmeyer
Oberthal
Hypnosebehandlungen und Seminare, Reiki und Massagen
 
PREMIUM MEMBER Brigitte J. Robens
Hamburg
Hypnoseausbildung beim ICHP, Zielfindung, Gewichtsreduktion, Raucherentwöhnung, Stressabbau, Selbstbewußtsein, Entspannung
 


WEITERE LINKS


FACHARTIKEL
alle zeigen
   

Thorsten Polzin
   
  Herta-Profi unter Tor-Hypnose  
   

Katrin Alwan
   
  Schmerzen stark von Stimmung abhängig  
   

Eike Rappmund
   
  NLP - Was ist NLP?  
   

Martina Kütter www.hypnose-mkv.de
   
  Was versteht man unter dem psychogenen Hirnfeld und was hat das mit Hypnose zu tun?  
   

Martina Kütter www.hypnose-mkv.de
   
  Wann ist imaginieren erfolgreich und wann Träumerei?  


WEITERE LINKS