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GLOSSAR
:: Akupressur
Akupressur
Die Akupressur stammt wie die Akupunktur aus der alten chinesischen Medizin. Im Gegensatz zur Akupunktur bedient sich die Akupressur nicht der Nadeln, sondern des Drucks auf die einzelnen Akupunkturpunkte.
Mit Hilfe dieser Druckpunktmassage sollen die beiden gegensätzlichen Weltprinzipien Yin und Yang – im Organismus zwei gegensätzliche Funktionskreise – harmonisiert, die Lebensenergie Qi ausgeglichen und eine Reihe von alltäglichen Beschwerden wirksam behandelt werden.
Die Grifftechniken umfassen: Reiben (mit Handflächen oder dem Daumen bis ein Gefühl der Wärme entsteht), Kneten (mit den Fingern die Muskulatur kreisförmig bewegen), Drücken (mit dem Daumenballen oder mehreren Fingern wird ein Akupunkturpunkt gedrückt oder kreisend massiert), Klopfen (mit der Seitenfläche des kleinen Fingers oder der geballten Faust). Insgesamt sollte man einen Punkt 30 bis 60 Sekunden lang drücken.
Diese ganzheitliche pflegerische Therapie erreicht mit einfachen Methoden, das sich in vieler Hinsicht positiv auf den Organismus des Pferdes auswirkt.
Tiefenhirnstimulation regt Gedächtnis an
Die sogenannte Tiefenhirnstimulation kann das Gedächtnis auffrischen und die Lernfähigkeit verbessern. Durch Zufall entdeckten kanadische Neurologen, dass eine Reizung des Hypothalamus Erinnerungen wachrufen kann.
Virtuelle Traumatherapie
Das Informationsportal "Doc Check" berichtet in seinem Newsletter 07.38 mit dem Bericht "Die durch die Hölle gehen" über die Versuche, traumatisierte Kriegsveteranen mittels Vorstellung und Virtualität von ihren Posttrau