Die Galileo-Redaktion hat sich im Januar im Rahmen der "Mystery-Reihe" mit dem Thema ´Wiedergeburt´auseinandergesetzt und zur Untersuchung auch ein Hypnoseexperiment mit sechs Versuchspersonen durchgeführt. Der Hypnosetherapeut versetzte die Probanden in eine Trance und versuchte sie zu ihren früheren Leben zurückzuführen. "... Hypnose öffnet das Tor zum Unterbewusstsein ... manche Kinder erzählen schon mit zwei Jahren von Reinkarnationserlebnissen ... weltweit wurden 2.700 Fälle bei Kindern untersucht, die erstaunliche Details beschreiben ..." In der Testgruppe wurde mit Hilfe von Biofeedback überprüft, ob sich die Personen tatsächlich in einer Hypnose befanden oder nicht. Bis auf eine Frau (Martina) waren die beschriebenen Erinnerungen unbrauchbar. Die Redaktion ging Martinas Beschreibungen von dem Leben als italienischer Maler in Verona auf den Grund, fanden jedoch nur vereinzelte "Beweise" für ein wirkliches Reinkarnationserleben. Letztendlich lautete das Resümee der Reportage wie so oft: "Wiedergeburt - nicht zu beweisen - nicht zu widerlegen!"
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Vom Bild zum Aktivitätsmuster - und umgekehrt?
Wenn wir den Blick durch unsere Umgebung schweifen lassen, ist im Gehirn Hochbetrieb. Über die Nervenzellen in der Netzhaut werden die Reize ins Gehirn weitergeleitet, wo sie in unterschiedlichen Arealen verarbeitet werden müssen. Was wäre,